Drei Jahre Hobby-Fotograf und ich komme über ein paar Shootings im Monat nicht raus
Zitat von Erfahrungsberichte am Juli 15, 2026, 1:25 p.m. UhrIch schieße jetzt seit ungefähr drei Jahren nebenbei Fotos – Familien, ein paar kleine Firmenevents, letztens sogar eine Verlobung im Park. Die Kamera ist gut, das Feedback ist gut, mein Instagram wächst langsam aber stetig. Und trotzdem hänge ich seit Monaten an derselben Stelle: Wie mache ich daraus etwas, das wirklich Geld bringt, und nicht nur ab und zu ein Trinkgeld nebenbei?
Jedes Mal, wenn ich anfange, Preise festzulegen, wird's komisch. Ich rechne mich klein, biete zu viele Extras umsonst mit an, und am Ende bleibt von so einem Shooting nach Zeit, Anfahrt und Bearbeitung kaum was übrig. Ich dachte lange, das Problem wäre, dass ich einfach noch nicht gut genug bin. Aber ehrlich – die Bilder sind okay, die Kunden sind zufrieden. Das eigentliche Problem ist, dass ich nie ein System dahinter hatte. Keine klaren Pakete, keine Ahnung, was ich eigentlich verlangen sollte, keinen Plan, wie ich von zwei Shootings im Monat auf zehn komme.
Über Umwege bin ich an das Buch „Karriere mit System“ von Bodo Schäfer geraten, und genau ein Kapitel hat bei mir eingeschlagen: die „8 Voraussetzungen für beruflichen Flow“. Beim Fotografieren selbst bin ich sowieso im Flow, aber sobald es um Kalkulation, Akquise oder Preisgespräche geht, fällt der komplett weg – und genau da hakt's bei mir. Ging in dem Kapitel weniger um Talent oder noch mehr Ausrüstung, sondern darum, dass diesem Flow-Gefühl auch beim Geschäftlichen ein System zugrunde liegen muss. Das Buch selbst ist kostenlos, es fällt nur eine Versandpauschale von 5,97 € an – kein Abo, keine versteckten Kosten. Wer mag, kann sich das hier mal in Ruhe anschauen. Ein Versprechen ist das keins, die Arbeit macht danach jeder selbst.
Jetzt zu euch: Habt ihr euer Foto-Hobby schon mal in echtes, planbares Einkommen verwandelt – und war das am Ende eher eine Preisfrage oder eine Kopfsache?
Ich schieße jetzt seit ungefähr drei Jahren nebenbei Fotos – Familien, ein paar kleine Firmenevents, letztens sogar eine Verlobung im Park. Die Kamera ist gut, das Feedback ist gut, mein Instagram wächst langsam aber stetig. Und trotzdem hänge ich seit Monaten an derselben Stelle: Wie mache ich daraus etwas, das wirklich Geld bringt, und nicht nur ab und zu ein Trinkgeld nebenbei?
Jedes Mal, wenn ich anfange, Preise festzulegen, wird's komisch. Ich rechne mich klein, biete zu viele Extras umsonst mit an, und am Ende bleibt von so einem Shooting nach Zeit, Anfahrt und Bearbeitung kaum was übrig. Ich dachte lange, das Problem wäre, dass ich einfach noch nicht gut genug bin. Aber ehrlich – die Bilder sind okay, die Kunden sind zufrieden. Das eigentliche Problem ist, dass ich nie ein System dahinter hatte. Keine klaren Pakete, keine Ahnung, was ich eigentlich verlangen sollte, keinen Plan, wie ich von zwei Shootings im Monat auf zehn komme.
Über Umwege bin ich an das Buch „Karriere mit System“ von Bodo Schäfer geraten, und genau ein Kapitel hat bei mir eingeschlagen: die „8 Voraussetzungen für beruflichen Flow“. Beim Fotografieren selbst bin ich sowieso im Flow, aber sobald es um Kalkulation, Akquise oder Preisgespräche geht, fällt der komplett weg – und genau da hakt's bei mir. Ging in dem Kapitel weniger um Talent oder noch mehr Ausrüstung, sondern darum, dass diesem Flow-Gefühl auch beim Geschäftlichen ein System zugrunde liegen muss. Das Buch selbst ist kostenlos, es fällt nur eine Versandpauschale von 5,97 € an – kein Abo, keine versteckten Kosten. Wer mag, kann sich das hier mal in Ruhe anschauen. Ein Versprechen ist das keins, die Arbeit macht danach jeder selbst.
Jetzt zu euch: Habt ihr euer Foto-Hobby schon mal in echtes, planbares Einkommen verwandelt – und war das am Ende eher eine Preisfrage oder eine Kopfsache?
