Kurse und Ausbildungen mal branchenfremd: Copy & Close kaufen als Feierabend-Weiterbildung
Zitat von Erfahrungsberichte am August 3, 2026, 6:20 p.m. UhrKurz eine Zahl vorweg, bevor es um das eigentliche Thema geht: Zwischen Ausrüstung, Kursgebühren und dem einen oder anderen Workshop kommt bei meinem Hobby im Jahr ein ordentlicher dreistelliger Betrag zusammen, und ich vermute, bei vielen hier im Kurse-und-Ausbildungen-Board sieht die Rechnung ähnlich aus. Nur geht es in diesem Beitrag nicht um einen weiteren Kurs für genau dieses Hobby, sondern um etwas komplett anderes, das ich hier bewusst als Themenwechsel ankündige, bevor gleich jemand fragt, was das mit dem Board zu tun hat.
Der Grund, warum ich es trotzdem genau hier poste und nicht in einem beliebigen Vertriebsforum: Dieses Board dreht sich ohnehin ständig um Weiterbildung, nur meistens mit Bezug zum Hobby selbst, sei es ein Aufbaukurs, eine neue Technik oder ein Zertifikat, das später beim Verein zählt. Was ich vorstelle, ist auch eine Art Weiterbildung, nur eine, die mit dem Hobby selbst nichts zu tun hat, dafür aber genau in die Abende passt, die nach Feierabend und nach der Zeit fürs Hobby noch übrig bleiben. Was beide Formen von Weiterbildung eint, ist am Ende derselbe Antrieb: die Bereitschaft, sich abends hinzusetzen und etwas komplett Neues zu lernen, statt den Feierabend nur vor dem Fernseher zu verbringen.
Copy & Close ist der Ratgeber, den ich hier kurz vorstelle: 155 Seiten dazu, wie man hochpreisige Coachings und Beratungsleistungen komplett am Telefon verkauft, ganz ohne Laden und ganz ohne Außendienst. Nötig ist dafür kein Studio, keine zusätzliche Ausrüstung und kein weiterer Vereinsbeitrag, sondern ein Telefon, eine ruhige Ecke in der Wohnung und ein, zwei freie Abendstunden, Zeit, die neben dem Hobby für die meisten trotzdem noch drinsteckt, ohne dass dafür etwas anderes gestrichen werden müsste.
Los geht der Ratgeber mit dem reinen Berufsbild: wie ein typischer Tag als Closer aussieht und worin er sich von einem klassischen Bürojob unterscheidet. Von dort führt er Kapitel für Kapitel tiefer hinein, bis hin zu konkreten Abschlusstechniken für den Moment, in dem ein Gespräch tatsächlich in Richtung Entscheidung geht. Beim Berufseinstieg listet ein eigener Abschnitt zusätzlich Adressen und Plattformen auf, bei denen derzeit nach Closern gesucht wird, gedacht für alle, die im Anschluss direkt loslegen wollen und nicht nur bei der Theorie bleiben.
Wem das eher liegt und wem eher nicht, sage ich lieber gleich dazu, statt es offenzulassen: Wer sich auf ein Telefonat mit fester Vorbereitung einlässt und bereit ist, das eigene Vorgehen nach den ersten Gesprächen wieder anzupassen, kommt mit dem Ratgeber vermutlich gut zurecht. Wer dagegen schon beim Gedanken an einen Kaltanruf am liebsten auflegen würde, oder wer im Hobby ganz bewusst Abstand vom Berufsleben sucht und dort keine neue Aufgabe haben will, für den passt das Thema hier eher nicht. Beides ist völlig legitim, deshalb steht es lieber offen hier, statt es zu verschweigen.
Zur Ehrlichkeit gehört an dieser Stelle ein nüchterner Satz: Das Buch übernimmt für einen selbst kein einziges Telefonat, es liefert nur die Struktur dafür, kein fertiges Skript zum Ablesen, das würde am Telefon ohnehin schnell durchschaut. Die ersten eigenen Gespräche laufen erfahrungsgemäß holprig, öfter mit einem Nein am Ende als mit einer Zusage, und wer schlecht damit klarkommt, aufgelegt zu bekommen, wird an diesem Beruf vermutlich wenig Freude entwickeln, ganz unabhängig davon, wie sorgfältig die Kapitel zu Gesprächsführung und Einwänden ausformuliert sind. Einen Job verspricht so ein Ratgeber ebenfalls nicht, eingestellt wird man am Ende von echten Auftraggebern, nicht vom Buch selbst.
Damit hier nichts unter falscher Flagge läuft: Herausgeber von Copy & Close ist RatgeberPlatz.de, und genau dort arbeite ich mit, nicht als außenstehender Fan, der zufällig darüber gestolpert ist.
Wer sich das unabhängig vom eigentlichen Hobby-Thema mal in Ruhe ansehen will: Copy & Close kaufen als Feierabend-Lektüre lässt sich direkt bei RatgeberPlatz.de, mit Kapitelübersicht und Leseprobe vorab.
So viel zum Ausflug in ein anderes Themenfeld, jetzt wieder zu eurer Baustelle: Sucht ihr neben eurem Hobby aktiv nach einer zweiten Einnahmequelle, die Kursgebühren und Ausrüstung überhaupt erst finanziert, oder bleibt das Hobby bei den meisten hier eher ein reiner Kostenpunkt ohne Ausgleich?
Kurz eine Zahl vorweg, bevor es um das eigentliche Thema geht: Zwischen Ausrüstung, Kursgebühren und dem einen oder anderen Workshop kommt bei meinem Hobby im Jahr ein ordentlicher dreistelliger Betrag zusammen, und ich vermute, bei vielen hier im Kurse-und-Ausbildungen-Board sieht die Rechnung ähnlich aus. Nur geht es in diesem Beitrag nicht um einen weiteren Kurs für genau dieses Hobby, sondern um etwas komplett anderes, das ich hier bewusst als Themenwechsel ankündige, bevor gleich jemand fragt, was das mit dem Board zu tun hat.
Der Grund, warum ich es trotzdem genau hier poste und nicht in einem beliebigen Vertriebsforum: Dieses Board dreht sich ohnehin ständig um Weiterbildung, nur meistens mit Bezug zum Hobby selbst, sei es ein Aufbaukurs, eine neue Technik oder ein Zertifikat, das später beim Verein zählt. Was ich vorstelle, ist auch eine Art Weiterbildung, nur eine, die mit dem Hobby selbst nichts zu tun hat, dafür aber genau in die Abende passt, die nach Feierabend und nach der Zeit fürs Hobby noch übrig bleiben. Was beide Formen von Weiterbildung eint, ist am Ende derselbe Antrieb: die Bereitschaft, sich abends hinzusetzen und etwas komplett Neues zu lernen, statt den Feierabend nur vor dem Fernseher zu verbringen.
Copy & Close ist der Ratgeber, den ich hier kurz vorstelle: 155 Seiten dazu, wie man hochpreisige Coachings und Beratungsleistungen komplett am Telefon verkauft, ganz ohne Laden und ganz ohne Außendienst. Nötig ist dafür kein Studio, keine zusätzliche Ausrüstung und kein weiterer Vereinsbeitrag, sondern ein Telefon, eine ruhige Ecke in der Wohnung und ein, zwei freie Abendstunden, Zeit, die neben dem Hobby für die meisten trotzdem noch drinsteckt, ohne dass dafür etwas anderes gestrichen werden müsste.
Los geht der Ratgeber mit dem reinen Berufsbild: wie ein typischer Tag als Closer aussieht und worin er sich von einem klassischen Bürojob unterscheidet. Von dort führt er Kapitel für Kapitel tiefer hinein, bis hin zu konkreten Abschlusstechniken für den Moment, in dem ein Gespräch tatsächlich in Richtung Entscheidung geht. Beim Berufseinstieg listet ein eigener Abschnitt zusätzlich Adressen und Plattformen auf, bei denen derzeit nach Closern gesucht wird, gedacht für alle, die im Anschluss direkt loslegen wollen und nicht nur bei der Theorie bleiben.
Wem das eher liegt und wem eher nicht, sage ich lieber gleich dazu, statt es offenzulassen: Wer sich auf ein Telefonat mit fester Vorbereitung einlässt und bereit ist, das eigene Vorgehen nach den ersten Gesprächen wieder anzupassen, kommt mit dem Ratgeber vermutlich gut zurecht. Wer dagegen schon beim Gedanken an einen Kaltanruf am liebsten auflegen würde, oder wer im Hobby ganz bewusst Abstand vom Berufsleben sucht und dort keine neue Aufgabe haben will, für den passt das Thema hier eher nicht. Beides ist völlig legitim, deshalb steht es lieber offen hier, statt es zu verschweigen.

Zur Ehrlichkeit gehört an dieser Stelle ein nüchterner Satz: Das Buch übernimmt für einen selbst kein einziges Telefonat, es liefert nur die Struktur dafür, kein fertiges Skript zum Ablesen, das würde am Telefon ohnehin schnell durchschaut. Die ersten eigenen Gespräche laufen erfahrungsgemäß holprig, öfter mit einem Nein am Ende als mit einer Zusage, und wer schlecht damit klarkommt, aufgelegt zu bekommen, wird an diesem Beruf vermutlich wenig Freude entwickeln, ganz unabhängig davon, wie sorgfältig die Kapitel zu Gesprächsführung und Einwänden ausformuliert sind. Einen Job verspricht so ein Ratgeber ebenfalls nicht, eingestellt wird man am Ende von echten Auftraggebern, nicht vom Buch selbst.
Damit hier nichts unter falscher Flagge läuft: Herausgeber von Copy & Close ist RatgeberPlatz.de, und genau dort arbeite ich mit, nicht als außenstehender Fan, der zufällig darüber gestolpert ist.
Wer sich das unabhängig vom eigentlichen Hobby-Thema mal in Ruhe ansehen will: Copy & Close kaufen als Feierabend-Lektüre lässt sich direkt bei RatgeberPlatz.de, mit Kapitelübersicht und Leseprobe vorab.
So viel zum Ausflug in ein anderes Themenfeld, jetzt wieder zu eurer Baustelle: Sucht ihr neben eurem Hobby aktiv nach einer zweiten Einnahmequelle, die Kursgebühren und Ausrüstung überhaupt erst finanziert, oder bleibt das Hobby bei den meisten hier eher ein reiner Kostenpunkt ohne Ausgleich?
